Musik am Roseneck

Kleine Schweizer Serie:

Samstag 8. Oktober, 20.00

Vertigo Trombone Quartett

Nils Wogram
Andreas Tschopp
Bernhard Bamert
Jan Schreiner

 

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Eintritt 20 EURO
Schüler 8 EURO

17. Konzert

Konzert 17

Samstag 4. Juni, 20.30 Uhr

Trio Slowfox

Sebastian Gramss, Kontrabass
Hayden Chisholm, Alt Saxophon
Philip Zoubek, Piano

16. Konzert

Konzert 16

Samstag, 05.05.2016, 20 Uhr

Mit Aufzeichnung durch den Bayerischen Rundfunk

Simple Songs

Christian Muthspiel, Posaune, Klavier, Keyboard
Steve Swallow, Bass

Henning Sieverts, der Jazz-Redakteur von Bayern 4 Klassik und viel gefragte Bassist hat sich den französischen Tuba Spieler François Thuillier als Duo-Partner gewünscht! Kontrabass und Tuba – eine Elefanten-Hochzeit, also eine schwerfällige Angelegenheit? Aber nein! Es geht überraschend leichtfüssig und feinsinnig virtuos zu, wenn die „Bass Brothers“ ins musikalische Gespräch kommen.

15. Konzert

Konzert 15

Samstag, 02.04.2016, 20 Uhr

Bassbrothers

Henning Sieverts, der Jazz-Redakteur von Bayern 4 Klassik und viel gefragte Bassist hat sich den französischen Tuba Spieler François Thuillier als Duo-Partner gewünscht! Kontrabass und Tuba – eine Elefanten-Hochzeit, also eine schwerfällige Angelegenheit? Aber nein! Es geht überraschend leichtfüssig und feinsinnig virtuos zu, wenn die „Bass Brothers“ ins musikalische Gespräch kommen.

14. Konzert

Konzert 14

Samstag, 20.02.2016, 20 Uhr

Eric Plandé Trio - Touching

Die Musik des in Marseille geborenen Saxofonisten Eric Plandé, der meist in Deutschland und Frankreich als Musiker unterwegs ist , hat etwas urwüchsiges zu eigen.Trotzdem sind die Stücke des Trios, dem der Pianist Uwe Oberg und der Schlagzeuger Peter Perfido angehören geradlinig und schnörkellos, ohne den Schönklang im Zusammenspiel zu vermeiden. Insofern ist der Titel ihres Konzerts -Touching- sehr gut gewählt.

13. Konzert

Konzert 13

Samstag, 23.01.2016, 20 Uhr

Soloperformance nach Lyrik von Ernst Jandl Christian Muthspiel - Posaune, Klavier, Keyboard, Stimme, Electronics, Toy Instruments; Ernst Jandls Stimme

für und mit ernst

Christian Muthspiel hat in Graz und Kanada studiert und ist seither in vielen Musikzentren der Welt für Produktionen und Konzerte tätig. Er schreibt für Orchester, Ensembles und Solisten und kooperiert selbst als Künstler mit Jazzbands bis hin zu Symphonieorchestern (Camerata Salzburg, Münchner Kammerorchester) und multimedialen Musiktheatern.

12. Konzert

Konzert 12

Samstag, 14.11.2015, 20 Uhr

August Zirner & das Spardosenterzett
August Zirner, fl
Rainer Lipski, git, sax, piano, voc
Kai Struwe, bass, voc
Mickey Neher, drums

DIAGNOSE JAZZ

Das Spardosen-Terzett überzeugt seit 1989 mit kleiner Besetzung und grosser Musikalität und wurde auch durch gemeinsame Produktionen u. a. mit Künstlern wie Wiglaf Droste, Stephan Silke, Ina Müller und Thomas Quasthoff bekannt. In der "Diagnose Jazz" wurde ein Projekt gemeinsam mit August Zirner entwickelt, der auch als Musiker auf der Querflöte virtuoses Können beweist. In Wort und Musik werden wahre und fiktive, amüsante, merkwürdige und tragische Geschichten dieser Jazzmusiker erzählt.

11. Konzert

Konzert 11

Samstag, 17.10.2015, 20 Uhr

Christian Elsässer, Piano
Matthieu Bordenave, ts, ss
Lorenz Heigenhuber, Bass
Matthias Gmelin, Drums
SHORT STORIES

Mittlerweile steht er mit internationalen Größen wie Kurt Elling, Vince Mendoza, Klaus Doldinger, Fred Wesley und John Abercrombie auf der Bühne und räumte zahlreiche hochangesehene Preise und Stipendien ab, unter anderem den ECHO Jazz. Als Komponist, Arrangeur und Dirigent arbeitet Christian Elsässer regelmäßig mit den renommiertesten Klangkörpern der Szene wie den Rundfunk Big Bands des WDR und HR, dem Metropole Orchestra, dem Münchner Rundfunkorchester sowie mit der NDR Big Band, mit der er sein aktuelles Album "Flying in Circles" eingespielt hat. Mit Matthieu Bordenave, Lorenz Heigenhuber und Matthias Gmelin - allesamt bedeutende Stimmen der deutschen Jazzszene – hat er für sein neues Quartett-Projekt Partner gefunden die seine musikalische Vision teilen. Der Titel „Short Stories“ steht für ein Programm aus Musikstücken die sich in ihrer Kompaktheit auf die kompositorische Essenz beschränken und allen vier Musikern viel Raum für kammermusikalisches und interaktives Ensemblespiel geben.

10. Konzert

Konzert 10

Freitag, 26.6.2015, 20.30 Uhr

Dino Saluzzi Bandoneón
Anja Lechner Violoncello

Ojos Negros

Dino Saluzzi, einer der herausragenden Künstler Lateinamerikas, in dessen Musik sich die Tradition des argentinischen Tangos und der Folklore seines Landes spiegelt wie die Einflüsse der europäischen klassischen Moderne. In seinem reichhaltigen musikalischen Leben hat sein Bandoneon mit unverwechselbarer Stimme unzählige Geschichten gesungen, in Dörfern und Städten, in Kirchen, Theatern und Jazzclubs, bei Kammermusikabenden und internationalen Festivals …

Anja Lechner, ist heute eine der vielseitigsten Cellistinnen, der es gelingt, die Kluft zwischen zeitgenössischer und traditioneller Musik, zwischen Ost und West, Arrangiertem und Improvisiertem zu überbrücken. Die Poesie ihrer Interpretationen übergreift Kulturen, Genres, Stile, und tangiert Grenzbereiche der notierten und improvisierten Musik.

9. Konzert

Konzert 9

Samstag, 23.05.15, 20 Uhr

Simon Nabatov – Around Brazil

Der in Moskau geborene Pianist Simon Nabatov begann als dreijähriger Klavier zu spielen und als sechsjähriger zu komponieren. Er besuchte die Zentralmusikschule und Konservatorium in Moskau. Seine Familie emigrierte 1979 in die USA; dort studierte er an der berühmten Juilliard School of Music in New York, wo er die nächsten 10 Jahre gelebt hat. Seit 1989 lebt und wirkt er in Deutschland. Simon Nabatov spielte mit dem «who’s who» der modernen Jazzwelt, konzertierte in über 60 Ländern der Welt, nahm an vielen internationalen Festivals teil und veröffentlichte 30 CD’s unter eigenem Namen.

7. Konzert

Konzert 8

Samstag, den 28.02.15, 20 Uhr

Axel Dörner, Trompete
Olaf Rupp, Akustische Gitarre
Oliver Steidle, Drums

Improvisierte Musik, Instant Composing, Echtzeit Musik... Viele Gedanken hat man sich sich gemacht, um Musik zu beschreiben, seit Anfang der 70er Jahre, in Europa eine neue Strömung der Improvisation sich begann zu entwickeln. Protagonisten wie Han Bennink, Mischa Mengelberg, Alex von Schlippenbach, Tristan Honsinger gaben der Improvisation ein neues Kleid, indem sie den Inhalt neu befüllten und spieltechnische Möglichkeiten ausloteten. So wurde die Tradition auf neue Weise mit der Moderne verbunden. Auch die jüngeren Generationen wie Axel Dörner, Olaf Rupp und die noch jüngere Generation wie Oli Steidle fühlen sich von dieser Art des Musizierens angezogen. Die Möglichkeiten sind unendlich und gerade die Tatsache, dass ein jeder Musiker auch Kind seiner Zeit ist und folglich den Sound seiner Jugend verinnerlicht hat und diesen mit der Tradition mischt, macht diese Musik so reizvoll und spannend.

7. Konzert

Konzert 7

Samstag, den 08.11.14, 20 Uhr

SQUAKK

Michael Griener, drums
Rudi Mahall, bass clarinet, clarinet
Christof Thewes, rombone
Henning Sieverts, bass

Squakk spielen, wie der Chicagoer Journalist Perter Margasak schreibt, «eine wundervoll lässige, improvisationslastige Auslegung von Freebop, reichlich gespickt mit Verweisen in die Jazzgeschichte". Und er kommentiert: «Das Verblüffende und Überzeugende aber ist der mehr als bemerkenswerte Grad der Interaktion zwischen den Musikern. Die Melodien sind tragfähig aber sparsam, sie dienen hauptsächlich dazu, die Improvisationen zu inspirieren. Die «Neue Zürcher Zeitung» schreibt nach dem Highlight am Jazzfest Willisau begeistert: «Das Quartett Squakk verbreitete sofort eine tierische Lust und Lustigkeit. Ausgekocht wirkten die Musiker: Die Musik hingegen klang so roh und dreckig wie frisches Biogemüse.

6. Konzert

Konzert 6

Samstag, 27.09.14, 20.00

Leszek Zadlo - Eurpean Ensemble

Bei dem in Krakau geborenen Tenor - und Sopransaxophonisten Leszek Zadlo hört man
eine grosse Begeisterung für John Coltrane heraus. Dieser wurde zu einem Leitmotiv in
seinem Leben. Zadlo hat aber mit grosser Offenheit eine besonders eigenständige und
kontrastvolle Sprache gefunden, die in den musikalischen Linien seinen Mitmusikern viele
Anknüpfungspunkte bietet und ihnen wiederum viel Platz lässt, ihre eigene Sprache zu
entwickeln.

5. Konzert

Konzert 5

31.05.14, 20 Uhr

Dear Bill - A Tribute to the Music of Bill Evans

Anne Hartkamp, vocals
Thomas Rückert, piano

Die poetische, gleichermaßen beseelte wie strukturierte Musik des legendären Pianisten Bill Evans besitzt heute ebenso große musikalische Magie wie zu seinen Lebzeiten.
Dieser Magie spüren mit Anne Hartkamp (Vocals) und Thomas Rückert (Piano) zwei der profiliertesten Jazzmusiker Deutschlands nach und nähern sich den Kompositionen aus Evans’ Repertoire mit Hingabe und Eigenständigkeit. „Dear Bill“ nennen sie ihr Duo, und so ist auch ihre Musik weit über ein bloßes Nachspielen hinaus ein liebevoller Gruß an den großen Pianisten. Aus dem intuitiven Verständnis, das im jahrelangen Zusammenspiel der beiden gewachsen ist, und aus deren unangestrengt virtuoser Selbstverständlichkeit erwachsen offene, weite Bögen, entsteht fein gestaltetes Farbenspiel im Dialog zwischen Stimme und Klavier, entspringen improvisatorische Höhenflüge und unerwarteter Zauber.

 

4. Konzert

Konzert 4

Samstag 05.04.14, 20 Uhr

Alexander von Schlippenbach, piano
Paul Lovens, drums

Der Pianist Alexander von Schlippenbach, der in Köln Komposition studiert hat und der Schlagzeuger Paul Lovens spielen bereits seit 1970 in immer wieder wechselnden Besetzungen und begeistern zusammen auch als Duo.
Von Schlippenbach nahm eine vielseitige Musiker-Entwicklung, Nachdem er mit dem Gunther-Hampel-Quintett und Manfred Schoof in den 60er Jahren erste Erfolge hatte gründete er mit 28 Jahren für einen Kompositionsauftrag der Berliner Jazztage das Globe Unity Orchestra, eine internationale variable 30 Mann Gruppe, die er bis heute leitet.
Äußerst vielseitig interessiert auch am Experimentelle und an der Theaterarbeit arbeitete er mit verschiedenen Sendern zusammen und bekam alsr Improvisationspianist viele Jazz- und Kunstpreise, u.a.den Albert Mangelsdorffpreis und den SWR-Jazzpreis.
Auch Paul Lovens hat eine sehr vielseitige Geschichte. Er gehört zur Kernformation der Varia- Projekte von Günther Christmann, spielte u. a. mit Dave Holland und Cecil Taylor.

3. Konzert

Konzert 3

Florian Weber, piano
Nils Wogram, Posaune

Im Duo Florian Weber/Nils Wogram treffen zwei außergewöhnliche Musikerpersönlichkeiten aufeinander, deren Wurzeln gleichermaßen in der Improvisierten wie der komponierten Musik liegen. Beiden scheinen stilistisch, kompositorisch sowie musikalisch/technisch keine Grenzen gesetzt. Ihr weiter Background ermöglicht es ihnen verschiedenste musikalische Stile aufzubrechen und zu einer einzigartigen Musik neu zu verschmelzen. Die Leichtigkeit und Gewitztheit mit der dieses geschieht transportiert eine enorme Spielfreude.
Das musikalische Schaffen von Nils Wogram wurde gerade bei den Berliner Jazztagen mit dem deutschen Jazzpreis ausgezeichnet.

2. Konzert

Konzert 2

Samstag 15.06.13, 20 Uhr

Volker Banfield, Klavier

Beethoven
Debussy
Barber
Janacek

Volker Banfield ist in Prien geboren und aufgewachsen.

Bereits im Alter von 14 Jahren wurde er mit einem Stipendium des Bayerischen Staates an die Nordwestdeutsche Musikakademie Detmold geschickt, mit 16 war er der einzige deutsche Preisträger im internationalen Wettbewerb der "Jeunesses Musicales" in Berlin. Mit einem Stipendium des DAAD ging er 1965 in die USA, studierte zunächst bei Adele Marcus an der Juilliard School in New York, später bei Leonard Shure an der University of Texas in Austin. Die von beiden Lehrern vermittelte Verbindung von deutscher Tradition der Schnabel-Schule und russischer Virtuosität hat ihn geprägt.

1. Konzert

Eröffnungskonzert

Samstag 23.03.13, 20 Uhr

MODERN STRING QUARTETT

Rythm and Blues 2013

Joerg Widmoser, Violine
Winfried Zrenner, Violine
Andreas Höricht, Viola
Jost-H. Hecker, Violoncello

In den 25 Jahren seines Bestehens ist das Modern String Quartett zu einem der prägenden Ensembles der europäischen Crossover-Szene geworden. Es hat bislang weltweit mehr als tausend Konzerte gegeben, zahlreiche CD's aufgenommen und mit bedeutenden Musikern zusammengearbeitet.

Die vier Musiker, die Ihre Programme seit Beginn Ihrer Zusammenarbeit selbst komponieren und arrangieren, haben mit grenzenloser Experimentierlust ein unverwechselbares Repertoire entwickelt, welches eine Verbindung von Jazz und Klassik mit Elementen der Moderne knüpft. Insbesondere die Kunst der Improvisation wird mit großer Hingabe gepflegt.

So kommt die Idee zeitgenössischer Musik dort an, wo sie Duke Ellington immer sehen wollte: am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Leuten.

 

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Vorbestellungen unter: mail@artefakt-kulturamroseneck.de